„Pandora – Wovon träumst du?“ – Eva Siegmund

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Name des Autors: Eva Siegmund
Titel: Pandora – Wovon träumst du?
Teil einer Reihe?: Nein
gebundene Ausgabe/ Taschenbuch Ausgabe
Seitenzahl: 496 Seiten
Verlag: cbt (April 2016)
ISBN-10: 3570310590
Preis: 12,99 €
Genre: Fantasy / Science Fiction / Jugendbuch

 

Inhalt

Sophie lebt in einer Welt, in der alle durch einen Chip im Kopf jederzeit unbeschwert online gehen können. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, erkunden die Mädchen damit ihre Vergangenheit – und stoßen schon bald auf seltsame Geheimnisse. Ihre Recherchen bringen den Sandman auf ihre Spur. Er will die Menschheit mithilfe eines perfekt getarnten Überwachungssystems beherrschen, und nur die Zwillinge können ihn und seine allmächtige NeuroLink Solutions Inc. zu Fall bringen. Doch das bringt sie in höchste Gefahr …

Meine Meinung

Handlung

Durch den super spannenden Mix aus Jugendbuch, Krimi und Science Fiction nimmt die Handlung gleich am Anfang viel fahrt auf und lässt sie dann auch nicht mehr los. Nachdem ein Notar den beiden Mädchen Liz und Sophie erklärt, dass sie Zwillinge sind und ihr Vater ihre Mutter umgebracht hat und schließlich selbst im Gefängnis gestorben ist, wollen die beiden wissen, weshalb ihr Vater das getan hat und weshalb die beiden nicht zusammen bleiben durften. Mit der Hilfe des Hacker-Wunderkindes Sash tauchen die beiden ein in ein Netzwerk aus Geheimnissen und illegalen Machenschaften der NeuroLink Firma ein und entdecken dabei die Wahrheit um den Tod ihrer Mutter.

Immer wenn man glaubt, jetzt nimmt die Spannung ein bisschen ab, dann wird es doch wieder super aufregend. Ich konnte das Buch nicht ein einziges mal aus der Hand legen und war wirklich traurig als es zu Ende war. Mir hat auch super gefallen, dass die Handlung in einem zukünftigen Berlin spielt. Da ich hier geboren und aufgewachsen bin, konnte ich mir zu allen Orten gut vorstellen, wie sie aussehen könnten und hatte oft solche: „Das ist echt so!“-Momente, was mein Leseerlebnis extrem bereichert hat.

 

Charaktere

Ebenso wie die Handlung, empfand ich auch die Charaktere als authentisch und dazu noch sympathisch. Sowohl die reiche, beliebte, immer gut gekleidete Liz, als auch die introvertierte Sophie, die für den Chip in ihrem Kopf lange sparen musste, durchleben typische Probleme, die Jugendliche halt eben so haben. Familie, Liebe, Freundschaft… das ganze pipapo. Und genau das macht alle Charaktere so sympathisch. Sogar die versnobbten Freunde von Liz, die Sophie sofort akzeptieren, obwohl die so gar nicht zu deren sonstigem Umgang passt.

Schreibstil

Eva Siegmund hat einen wirklich spannenden Schreibstil. Sehr einfach zu verstehen und ohne das man stolpert. Ebenso interessant waren so einige Wörter, die im Buch vorkommen, die das futuristische betonen, wie z.B. Sleepvertisments. Auf sowas muss man erstmal kommen.

Fazit

Obwohl ich normalerweise lieber Bücher lese, in denen es weniger realistisch zugeht, hat mich dieses Buch gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Handlung, die Charaktere, alles hat gepasst.

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